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Chinesische Heilkräuter


Die chinesische Kräuter sind hier vorläufig noch nicht erfasst. Wer nicht warten möchte, der kann sich durch das folgende Heft von dem hohen Nutzen der chinesischen Kräutermedizin überzeugen. Das Heft wird von Heilpraktikern gern verwendet, weil es sowohl zum Anwenden in der täglichen Praxis als auch zum Lernen durch den schnellen Zugriff sehr gut geeignet ist.

Für jeden der sich mit Kräutermedizin beschäftigt, bietet das unten beschriebene Heft eine enorme Arbeitserleichterung. Wer einmal die verschiedenen Bücherquellen mühsam nachschlägt, um sich über die Wirkungen einzelner Mittel zu informieren, weiß das sehr zu schätzen und möchte diese Kurzfassung nicht mehr missen. Sie enthält nicht nur eine Gliederung nach lateinischen, chinesischen und deutschen Namen mit Seitenverweisen für jedes einzelne Mittel, sondern ermöglicht auch eine sehr nützliche und zeitsparende Vororientierung durch eine Gruppierung der Kräuter und eine Aufzählung der Schlüsselsymptome zu jeder Gruppe. Wichtige Hinweise erhält man auch durch Geschmacksrichtung und Organzuordnung je Mittel.

Der folgende Auszug zeigt die Inhaltsübersicht des kleinen Buches Chinesische Heilkräuter:

Chinesische Heilkräuter

Grundfaktoren Qi, Blut, Yin, Yang, Essenz
Besonders ausführlich: Nässe, Schleim, Hitze und Wind
Spezielle Organstörungen Milz, Magen, Herz und Lunge
Externe pathogene Faktoren

Listen in Latein, Chinesich, Deutsch
Leichte Vororientierung durch Symptomgruppen
Schlüsselsymptome zu jeder Gruppe
Organzuordnung und Geschmacksrichtung

Suchhilfen: Alle Listen und die Systematik mit genauen Seitenverweisen zum Nachschlagen bei

1. Materia Medica Bensky
2. Materia Medica Wühr
3. Taschenbuch Reid Knaur
4. Heilpflanzen Schnorrenberger
5. Bilderbuch Chinesischer Kräuter (ISBN 962-04-1326-1)
6. Deutsche Bezeichnungen

Erste Übersicht

Die chinesische Kräutermedizin behandelt
1. Die Grundfaktoren: Qi, Blut, Yin, Yang und Essenz
2. Besonders ausführlich die inneren pathogenen Faktoren Nässe (Schleim), Hitze und Wind
3. Spezielle Organstörungen: Milz, Magen, Herz und Lunge
4. Externe pathogene Faktoren

Darus ergibt sich die folgende Einteilung der Kräuter:


QI, BLUT, YIN, YANG UND ESSENZ

1. Qi tonisieren (Organschwäche) und regulieren (Milz-, Magen-, Leber-, Lungen-Qi-Stagnation)
2. Blut tonisieren (körperstärkend , -nährend) und regulieren (Stauungen, Blutungen)
3. Yin tonisieren (Lungen-, Magen-, Leber-, Nieren-Yin, Organschwäche mit Hitze-Erscheinungen)
4. Yang tonisieren / Innere Erwärmung/Kälte austreiben (Kälte-Symptome, Kälte-Abneigung)
5. Chronische Schwäche stabilisieren (Essenz stärken) (Muskelschwäche, Nervenschwäche, generelle Schwäche)

NÄSSE, SCHLEIM, HITZE, WIND

1. Nässe Diuretika (Austreiben von Wasseransammlungen und Nässe)
2. Schleim (in Lunge, Magen, bei chronischen Hautproblemen, Zusammenziehen der Gliedmaßen)
3. Hitze - Erscheinungen (Blut kühlen, Hitze kühlen, Nässe trocknen, Gift austreiben)
4. Wind- Einflüsse (Muskeln, Sehnen, Gelenke, Knochen, krampflösende Mittel)

MILZ, MAGEN, HERZ UND LUNGE

1. Milz und Magen (Feuchtigkeit transformieren, Verdauung verbessern, Verstopfung, Abführmittel)
2. Herz und Lunge (Herz beruhigen und nähren, Husten und Atemnot beruhigen)

EXTERNE PATHOGENE FAKTOREN
1. Warme und bittere Mittel (Vertreiben Wind-Kälte)
2. Kalte und bittere Mittel (Vertreiben Wind-Hitze)